Wenn mal wieder Not am Mann ist, die Uhr nach neun schlägt und kein Bier daheim ist, bleibt einem in unserer Umgebung nur eins übrig ….
Ganz klar der NP in Holzminden und da Entdeckte ich entweder eine neue Gattung von Tulpen aus Amsterdam oder eine Phantasie-Kreation á la PR-Spezis der unübertroffene “Disco Strauß” vllt lags aber auch einfach nur daran, dass die Blüten farbig besprüht waren
*Ich liebe Kitsch - das perfekte Gebbygeschenk f die Freundin :P*
…dass man am ende einer Serie angekommen ist!
Ich bin ein großer Serien Fan, ich gucke eigentlich nur Serien und wenn ich mir dann doch mal ein Film angucken will denke ich mir “Is aber auch anstrengend, über ne Stunde der selbe Film, ohne Pause!?” und dann greife ich doch lieber zu einer Serie.
Zu meinen persönlichen Favoriten gehören: Scrubs, Psych, Monk, Two and a half Man und unangefochten auf Platz 1 steht Seinfeld.
Man entwickelt im laufe einer Serie eine richtige Beziehung zu den Charakteren, was stellt Kramer als nächstes an, wie wird George reagieren? Wann kommt der Superzinken wieder zum Einsatz, wie macht Charlie das nächste mal Schluss… man kann es sich einfach denken.
Aber es tritt jedesmal das selbe Phänomen auf, wenn ich die letzte Folge einer Serie gucke.
Ich habe die traurige Gewissheit, dass ich am Ende einer Serie angekommen bin…Da kommt nix mehr, keine nächste Folge, aus, vorbei!
Genauso geht es mir jetzt mal wieder bei Seinfeld und dann stellt sich die Frage “Was mache ich jetzt vorm zu Bett gehen, was gucke ich als nächstes, wie finde ich meine innere Ruhe nach einem harten Arbeitstag?”.
Mühsam eine neue Serie suchen mit der man sich die nächsten Tage/Wochen befasst oder die selbe nochmal… schon wieder?
Ich glaube ich bin nicht der Einzige bei dem sich diese traurige Gewissheit jedesmal breit macht…
Feiern ist gut, mach ich ja gerne eigentlich. Besonders wenn andere Leute die Feier organisieren bzw. man irgendwo zum Feiern hingeht - Kneipen, Discos, Bars- die ganze Bandbreiten an Unterhaltunszentren für “Twentysomethings” (neues Wort gelernt, gleich anwenden).

So und am Wochenende bin ich dann dran mit feiern. Geburtstagsparty. Mehr als einen Monat später als der eigentliche Geburtstag. Man soll die Feste feiern wie sie fallen.
Es ist viel zu planen für so eine Veranstaltung:
- Gäste einladen (Wichtig!)
- auf Rückantwort von den Gästen warten
- Planung von Schlafmöglichkeiten, Hin-und Abreise, bis zur psychologischen Betreuung einiger Gäste
- Was solls zu essen geben?
- Wie viele Leute sinds denn jetzt eigentlich?
- Warum mache ich das bloß?
- Bier und Spirituosen kaufen!
- Irgend jemanden bescheid sagen, dass er einem was zum Essen macht/bringt
Ist alles nicht so einfach wie man sich das vorher denkt. In meiner Situation musste das ganze sogar noch zeitlich genau getimed werden, damit meine Vermieter nicht anwesend sind. Schrecklich. Deswegen hab ich den morgigen Tag und den Brückentag auch schon für die restlichen Erledigungen eingeplant und mir vorsichtshalber frei genommen. Hilft ja nix.
Aber ich glaube die Party am Samstag würd mich für meine Mühen entlohnen. Ich freu mich schon und ich hoffe meine Gäste auch!
Joo, das wars dann wohl. Sag zum Abschied leise Servus und mach dir nen Bier auf! Heute ist mein letzter Schultag nach 15 Jahren Schule: Grund-, Real-, Fachober- und Berufschule sind durch.. und jetzt? Naja mal schaun.
Auf jeden Fall muss man sowas irgendwie feiern, hier mein Plan:
Schritt 1: Nen cooles Lied, nen Soundtrack für das ganze so zu sagen.
Schritt 2: Das eben erwähnte Bier.
Schritt 3: Ein bisschen ausruhen.
Schritt 4: Freitag Abend feiern.
Ja, so wirds gemacht!
Machs gut Schule, mittlerweile merkt man was einem Eltern und andere alte Leute über die Jahre erklären wollte, Schule ist wohl doch ne ganz coole Zeit.

Da ich diese Aktion gut finde und auch schon zwei, drei neue Blogs durch die Aktion heute in meinen Google Reader gepackt habe, will ich auch mal berichten, welche Blogs ich so lese:
Immer wieder jog oder so ähnlich. Über diesen Blog bin ich erst zum passiven und aktiven Blogger geworden. Jog hat einen wunderbaren Stil und hält seine Leser ständig auf dem laufenden. Ich kenne sonst keinen der in der Regelmäßigkeit 3-4 Posts täglich raushaut. Immer interessant und lesenswert.
Blog der tausend Worte ohne Inhalt - Dennis
Da es bei der Aktion auch darum geht unbekannte Blogs bekannter zu machen, empfehle ich diesen Blog wärmstens. Ein Freund von mir schreibt ihn, zwar nicht quantitativ aber dafür qualitaiv wertvoll. Würde er sich auch mal dazu aufraffen öfter zu bloggen könnte er glaube ich einen sehr guten Platz in der “Szene” ergattern.
Martin und uns verbindet glaube ich am meisten unsere Leidenschaft zum Fastfood
Er kommentiert gerne bei uns und wir bei ihm. Mir gefallen immer wieder seine neuen Geschichten übers das ungesunde Essen
Auch die Kategorie in dem er darüber schreibt wie er seine Kollegen verarscht hat mir sehr gut gefallen. Fast schon eine Blog Freundschaft.
Auf Sandra bin ich auch über Martin und die Kommentare die sie bei uns hinterlässt gekommen. Sie bloggt schon viel länger als wir (2006 oder so?) und hat auch immer interessante Themen dabei. Zwischendurch lockert sie immer mit lustigen Videos oder Musikvideos auf, was auch immer super ist, da brauch man nicht so viel lesen
Über Kommentare von ihr freue ich mich jedes Mal. Dann sieht es wenigstens so aus als hätten wir auch eine Stammleserschaft
Alles in allem kann ich sagen, dass ich mittlerweile ohne diese und ein paar andere Blogs aufgeschmissen wäre. Immer nur Spiegel Online und “richtig” recharchierte Sachen zu lesen ist auf Dauer doch recht öde. Deutschlands Blogsszene lebt!
Ich war ja letzte Woche Montag und Dienstag unterwegs in Trier. Bin da natürlich nicht aus Spaß und Langeweile da hin gefahren, sondern hatte etwas vor. Ich hab mir die Fachhochschule Trier und vorallem den Studiengang Internetbasierte Systeme angeschaut. Auch den “normalen” Informatik Studiengang, sowie Digitale Medien und Spiele standen auf meiner Agenda.
Am Dienstag war ich auch nicht der einzige der sich die Fachhochschule angeguckt hat, denn es fand ein Infotag für Schüler, Lehrer und alle Studieninteressierten statt.
Als erste besuchte ich gegen 9 Uhr die Begrüssungsveranstaltung unter dem Titel “Studieren an einer FH”. Diser Vortrag des Präsidenten der FH Trier dauerte nur 15min, was mich garnich fröhlich stimmte, da der nächste Vortrag erst eine Stunde später begann. Wie man sich vorstellen kann kam bei dem Vortrag auch nicht viel rum und es war mehr ein kleiner Überblick und eine Begrüssung.
Naja musste ich das beste drauß machen und mich auf dem Campus und in den Gebäuden umsehen. Das Wetter war wirklich super und warm. Da war ich mit meinem Wintermantel irgendwie falsch gekleidet und schon schwer am pusten nachdem ich die gefühlt 1000 Höhenmeter aus der Stadt zur FH aufgestiegen bin. Gegen kurz nach 10 Uhr gings dann mit dem Vortrag über die Informatikstudiengänge los.
Der Vortrag vom leitenden Professor war wirklich sehr locker und gut gemacht. Hat mir persönlich sehr gut gefallen. Nicht zuletzt dadurch, dass der Professor noch sehr jung war und ich mir Professoren vorher irgendwie ganz anders und viel steifer vorgestellt habe. Was mir als erstes auffiel ist, dass die Informatik Studiengänge im ersten Jahr alle gleich sind. Da geht es dann um Grundlegende Sachen wir objektorientierte Programmierung in Java usw. Es wurde auch mehrfach erwähnt, dass man keine Programmierkenntnisse haben muss um dort ein Studium zu machen, weil alles bei 0 begonnen wird - meiner Meinung nach kann es aber bestimmt nicht Schaden wenn man schon etwas kann. Es wurde auch gleich klar gemacht, dass man in Mathe doch schon recht gut sein sollte und sich ganz ohne Mathe nicht durch das Studium mogeln kann.
Der Studiengang Internetbasierte Systeme, für den ich mich am meisten interessierte, ist im Vergleich zum Studiengang Informatik garnicht so Grund verschieden. Anstatt mehr Wahlpflichtkursen im 5. und 6. Semester gibt es hier schon festgelegte Kurse die einen auf die Schiene der Internetbasierten Systeme trimmt. Man kann quasi auch erstmal normale Informatik studieren und sich in den entsprechenden Semestern die passenden Kurse selbst hinzu wählen. Macht, so wie ich das verstanden habe, keinen Unterschied. Aber ich weiß auch nicht was da der beste Weg ist.
Ein sehr großer Vorteil beim Studieren in Trier, es gibt dort in Rheinland-Pfalz zur Zeit keine Studiengebühren. Also wer sich für solche Studiengänge interessiert sollte sich die oben genannten Links mal genauer anschauen. Für die normalen Studiengänge gibt es auch keine Voraussetzungen oder Annahmebeschränkungen, bis auf die Fachhochschulreife natürlich. Mir schien das ganze doch schon recht gut und auch relativ klein und entspannt zu sein. Da stell ich mir das Studieren an einer großen FH oder Uni in einer Großstadt viel stressiger vor. Da oben auf dem Berg direkt an der Mosel kann man bestimmt gut lernen.

Was man an so nem Mülleimer nicht alles erfahren kann. BIld aus der Trierer Innerstadt. Hier noch mein Lielinglingslied von den Streets - On the Edge of a Cliff:
Ich habe Strom und UMTS, es ist ruhig, soweit ich es sehen kann keine Kinder in diesem Großraumabteil, Köln ist verlassen und ich habe die erste Dose Bier geöffnet. Die Fahrt geht in die Richtung in die ich mir das gedacht hab. Herrlich.
Man denkt ja immer wenn man so über die Deutsche Bahn nachdenkt, dass das Flakschiff, der ICE, besser ausgestattet ist als jeder andere Zug. Dies ist meiner Meinung nach nicht so. Hier im InterCity ist mehr Beinfreiheit, es gibt Steckdosen an den Tischplätzen – ich sitze zwar eine Bank dahinter, aber der auf dem Platz vor mir hat mir freundlicherweise die Steckdose überlassen – und die Luft ist auch irgendwie besser.

Am besten find ich ja die Speisen im Bordrestaurant des ICEs, vielleicht gibt’s das aber auch hier im InterCity. Irgendwie ein ganz bisschen teuer wenn man sich so die Karte anguckt. Naja wenigstens gibt es überhaupt schon mal wieder Snacks, die wahrscheinlich halbwegs satt machen. Achja die Bahn.
Jetzt sind wir auch schon in Bonn….
Gestern geschah es, als ich noch kurz gegen 21.00Uhr draußen war und nen paar Meter ging lag das unfassbare auf dem Weg - Das Gurki-Tier. War zumindest mein erster Gedanke im Dunkeln - es war grünlich langgezogen und iwie zermatscht…
Der Angstschweiß stand mir auf der Stirn, sollte ich eine neue Spezies entdeckt haben…
Nein - bei näherer Betrachtung war es doch nur ein platt getretener Frosch

Beim Ikea Besuch entdeckt. Also wer Arbeitsspeicher braucht muss dort mal vorbeischauen.













