2009-05-19 21:50 Uhr - Arne

Feiern ist gut, mach ich ja gerne eigentlich. Besonders wenn andere Leute die Feier organisieren bzw. man irgendwo zum Feiern hingeht – Kneipen, Discos, Bars- die ganze Bandbreiten an Unterhaltunszentren für “Twentysomethings” (neues Wort gelernt, gleich anwenden).

Leere Flaschen

So und am Wochenende bin ich dann dran mit feiern. Geburtstagsparty. Mehr als einen Monat später als der eigentliche Geburtstag. Man soll die Feste feiern wie sie fallen.

Es ist viel zu planen für so eine Veranstaltung:

  • Gäste einladen (Wichtig!)
  • auf Rückantwort von den Gästen warten
  • Planung von Schlafmöglichkeiten, Hin-und Abreise, bis zur psychologischen Betreuung einiger Gäste
  • Was solls zu essen geben?
  • Wie viele Leute sinds denn jetzt eigentlich?
  • Warum mache ich das bloß?
  • Bier und Spirituosen kaufen!
  • Irgend jemanden bescheid sagen, dass er einem was zum Essen macht/bringt

Ist alles nicht so einfach wie man sich das vorher denkt. In meiner Situation musste das ganze sogar noch zeitlich genau getimed werden, damit meine Vermieter nicht anwesend sind. Schrecklich. Deswegen hab ich den morgigen Tag und den Brückentag auch schon für die restlichen Erledigungen eingeplant und mir vorsichtshalber frei genommen. Hilft ja nix.

Aber ich glaube die Party am Samstag würd mich für meine Mühen entlohnen. Ich freu mich schon und ich hoffe meine Gäste auch!

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