Gestern war es wieder einmal soweit, diesmal blieb es jedoch nicht bei Verspätungen,
Komplettausfall des Netzwerks der Deutschen Bahn AG.
Da kommt Freude auf, vor allem dann, wenn man bemerkt, dass die Deutsche Bahn nicht nur ihr Verkehrsnetz vollkommen vernetzt hat, im Gegenteil, selbst das ganze “hochkompliziert”e Berechnungssystem zur Erstellung der Fahrausweise hat ihr Zentrum in unserer Hauptstadt.
So begab es sich am Mittwoch, dass durch einen Stromausfall das Rechenzentrum “platt” gemacht wurde.
Hieraus resultierend fiel alles aus was nur ausfallen konnte. Angefangen von den Fahrkartenautomaten bis hin zu der konzerneigenen Homepage. Der Kartenverkauf konnte nur noch gegen Bargeld am Schalter oder im Zug beim Schaffner erledigt werden. Selbstverständlich kamen auch in diesem Zusammenhang die Verspätungen nicht zu kurz.
“So wurde der Begriff Servicewüste wieder einmal ganz neu definiert”
J.J.
Allgemein









Januar 15th, 2009 at 17:53
Bitte was? Das lag an einem Stromausfall??
Bei der Größe des Unternehmens ist fehlende Redundanz – insbesondere in der Stromversorgung – nicht peinlich, sondern das Eingeständnis grenzenloser Inkompetenz.
Unfassbar… und das auf 2 Ebenen:
1.) Etwas so banales, wie ein Stromausfall zwingt ein Rechenzentrum in die Knie. Unding.
2.) Ein Netzwerk der Größe und Bedeutung hat keine Fallback-Strategie, um das aufzufangen. Armselig.
Liebe Bahn, ihr solltet zurück zu Pen&Paper, wenn ihr von IT so wenig versteht, dass DAS passieren konnte. Incredible.
Januar 15th, 2009 at 19:57
Also vorweg, kann ich mich natürlich auch nur an informationen binden die ich selbst recherchiert habe.
Desweiteren kann ich den Ausfall, falls tatsächlich durch einen Stromausfall herbei geführt auch nicht nachvollziehen, da ich selbst im täglichen Berufsalltag mit Ausfallsicherheit, Redundanz etc zu tun habe.
Vielen Dank für dein Interesse