2009-01-13 14:20 Uhr - Julian

Gestern Abend in den Spätnachrichten musste ich die Schreckensmeldung erfahren.
Die Mosel ist zu gefroren – nichts geht mehr kein Schiff kann weder vor noch zurück. Da fragt sich der Leihe jetzt natürlich, was der Deutsche ohne seinen geliebten Tropfen aus der Moselregion machen soll.

Der starke Wintereinbruch hält bestimmt keinen Bundesbürger davon ab weniger Wein zu trinken, geschweige denn auf den Stillstand des Binnenverkehrs der Mosel Rücksicht zu nehmen. Vielleicht sollten wir alle in diesem Fall zum sehr lieblichen Eiswein zurückgreifen ;) @sebastianlaumen

Oder könnte es sein dass der Bund auch für so einen Ernstfall mit riesigen Speichern, in Form von Silos vorgesorgt hat. Der drohenden Gasknappheit kann so, durch die Bundesrepublik Paroli geboten werden, aber funktioniert das ganze auch bei den restlichen Gütern des täglichen Gebrauchs?!

J.J.

Eine Antwort zu “Die Mosel und das Weinembargo”

  1. Senor Seco schreibt:

    Dafür soll dieser Eisweinjahrgang einer der besten seit vielen Jahren werden, wenn man den voraussagen trauen kann.
    Grüße

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